Wie mich meine eigene To-Do Liste erschlagen hat 

 

Ihr könnt euch vielleicht erinnern, das ich im letzen Sommer geheiratet habe. Das ist nun schon einige Monate her und ich To-Do Listekann endlich behaupten, alles abgearbeitet zu haben, was durch die Planung unserer Feier liegen geblieben ist.

Trotz Zeitmangel bin ich während dieser Zeit zwar zum Lesen gekommen und habe mir auch viele Notizen gemacht, aber kaum einen Artikel oder eine Rezension geschrieben. 
Diese Liste habe ich nun vor wenigen Wochen endlich bis auf wenige Punkte abarbeiten können. Mittlerweile sind natürlich wieder ein paar Punkte dazu gekommen, es hält sich in Grenzen. Genug zu tun ist das allemal, aber bei weitem nicht so viel um wieder von der schieren Masse an Aufgaben erschlagen zu werden. 
Ich weiß nicht wie es anderen Bloggern geht, aber je mehr Punkte ich auf meiner Liste habe, desto schwerfälliger wird meine Arbeit am Blog. Das geht so weit, das ich zwangsläufig irgendwann weder Motivation zum Schreiben noch zum Lesen habe.
Ich muss mir also irgendwann mal die Zeit nehmen und einen ganzen Haufen Aufgaben erledigen damit ich wieder Luft zum atmen und arbeiten habe. 
Nach diesem einschlagenden Erlebnis habe ich meine Arbeit am Blog etwas umgestellt. Das habe nun verschiedene Listen die ich mit der App todoist verwalte. (Die erinnert mich nämlich sehr penetrant daran das ich mal wieder irgendwas vergessen habe.) außerdem habe schreibe ich mir nun jeden einzelnen Gedanken auf der den Blog betrifft. Wer weiß schon woraus sich mal eine geniale Idee entwickelt. Und als ob das nicht genug ist freunde ich mich gerade mit einem neuen Redaktionsplan an damit mich nie wieder ein Termin kalt erwischt. 

Und ihr? 

Wie behaltet ihr den Überblick? Macht ihr Listen, führt ihr einen Kalender oder habt ihr für euch schon die passenden Apps gefunden?