• 2018,  Rezensionen

    (Rezension) Missing – Niemand sagt die ganze Wahrheit von Claire Douglas

    Ich habe ein wenig Zeit gebraucht bis „Missing“ für mich in Fahrt kam. Der Anfang war eher zäh und zog sich Seitenweise dahin. Bis der Knoten geplatzt und die Autorin endlich auf den Punkt kommt und man als Leser beginnt zu verstehen wohin sie will. Der Klappentext klang sehr spannend. Eines Tages verschwindet die junge Sophie spurlos. Sie ist und bleibt einfach verschwunden. Lediglich einer ihre Schuhe wird gefunden.Um all das herum geht das Leben weiter und ihre Freunde werden erwachsen.

  • Die Geschenke meiner Mutter
    2017

    (Rezension) Die Geschenke meiner Mutter von Cecilie Enger

      Die Geschenke meiner Mutter von Cecilie Enger   Autobiografisch gefärbter Roman – eine Tochter über die Vergänglichkeit, die Kraft der Familie und die Liebe zu ihrer Mutter Schon lange fürchtete Cecilie sich vor diesem Tag: ihre an Alzheimer erkrankte Mutter kommt nicht mehr allein zurecht und muss ins Pflegeheim. Beim Ausräumen des Elternhauses findet die Tochter in einer Schublade ein Bündel Zettel, auf denen die Mutter über vierzig Jahre gewissenhaft alle Weihnachtsgeschenke notiert hat, die in der Familie ausgetauscht wurden. An diese umsichtig ausgewählten Gaben sind Cecilies Erinnerungen an geliebte Menschen geknüpft, deren Leben aus der Vergangenheit auftauchen – und so erzählt der Roman die wechselvolle Geschichte einer bürgerlichen…