Inhalt:

Inhalt: »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen … (Quelle: blanvalet Verlag)


Into the water
von Paula Hawkins

14,99 € / Klappenbroschur / 480 Seiten

ISBN: 978-3-7645-0523-3 / blanvalet Verlag 


Meine Meinung: 

Ich habe leider mehrere Anläufe gebraucht um mich mit diesem Buch zurecht zu finden. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und zieht sich im letzen drittel sogar sehr. Das könnte an dem Schreibstil der Autorin liegen die Geschichte aus aus vielen Sichten und auf mehreren Zeitebenen zu erzählen. Ich habe lange gebraucht um auch nur eine wage Vorstellung von der eigentlichen Geschichte zu bekommen. Durch die vielen Perspektivenwechsel konnte ich den roten Faden einfach nicht halten. 

Das ist auch der Grund warum ich an dieser Stelle nicht mal erzählen könnte um was es genau geht. Es ist absolut nichts hängen geblieben. 

Die Charaktere haben mir leider auch nicht besonders gefallen. In meinen Augen war wirklich keiner richtig spannend, charismatisch oder in irgendeiner Weise einzigartig. 

Auch wenn ich gerne würde, ich kann „Into the Water“ leider nicht ohne weiteres weiter empfehlen, die Geschichte konnte mich einfach nicht überzeugen. Manchmal ist weniger einfach mehr.