Frankfurter Buchmesse 2019: Mein Messebericht

Frankfurter Buchmesse 2019: Mein Messetag 

Nach zwei Jahren hatte ich dieses Jahr endlich wieder die Gelegenheit die Frankfurter Buchmesse zu besuchen. Seit Wochen haben wir uns schon darauf gefreut. Wir, das sind Jessica und ich. Jessica rezensiert hier auf analog 2.0 gelegentlich Hörbücher, meistens aus dem Bereich Krimi/Thriller. Das war die passende Gelegenheit sich zusammen nach Neuheiten umzusehen.

Logo der Frankfurter Buchmesse 2019 Ehrengast Norwegen
© Frankfurter Buchmesse

Die Anreise

Da wir eine Anreise von 3 Stunden haben, sind wir schon entsprechend früh hier im Sauerland aufgebrochen. Tja was soll ich sagen, 6:00 Uhr morgens wird wohl einfach niemals meine Uhrzeit werden. Das ist einfach nicht meine Tageszeit. Planmäßig um kurz nach 9:00 Uhr konnten wir so schon die erste Messehalle betreten. Normalerweise muss ich nicht unbedingt irgendwo die erste sein, aber auf der Messe mache ich das gerne so. Wer nämlich früh da ist, hat die Chance noch etwas entspannt durch die Halle zu schlendern und etwas zu sehen.

Ich hatte mir keine Termine gemacht, so konnten wir die Messe ganz ungezwungen und ohne Stress erkunden. Dazwischen hatten wir immer noch genug Zeit die ein oder andere Veranstaltung zu Besuchen. Gesehen haben wir wirklich viel. Vieles auf das ich mich noch freuen kann, aber auch Bücher die ich längst lesen wollte. Meine absoluten Messe-Highlights waren allerdings die Autoren die ich dieses Jahr getroffen habe. 

Sebastian Fitzek

Nach Sage und Schreibe 4 Jahren passte die Gelegenheit endlich und ich konnte mir ein Buch von Sebastian Fitzek höchst persönlich signieren lassen. Ja natürlich, wenn der Meister signiert sind die Schlangen immer lang, aber dieses Mal kamen wir zur passenden Zeit und das Ende war schon in Sicht. Nach 30 Minuten waren wir an der Reihe und ich finde das Warten hat sich gelohnt. Ich habe mir “Der Insasse” signieren lassen.

Für mich war es auch das erste Jahr in dem ich diese Signierboxen im Agora gesehen habe. Nach allem, was ich zu solchen Gelegenheiten auf der Messe schon erlebt habe, fand ich die Idee wirklich gut. Kein Gedränge in den ohnehin manchmal sehr engen Gängen und die Menschenmassen der Warteschlange können sich ganz anders verteilen. Natürlich ist das Konzept sehr Wetterabhänigig, aber wir hatten Glück und es blieb trocken.

Rita Falk

Später waren wir dann noch am Stand des dtv Verlags und haben Rita Falk treffen dürfen. Sie hat mir ihr neustes Buch “Gugelhupf-Geschwader” signiert. Eberhofer feiert zehntes Dienstjubiläum und ich freue mich schon darauf es am Wochenende zu lesen.

Nané Lénard

Zum Abschluss haben wir noch einmal am Stand von CW Niemeyer Buchverlage halt gemacht. Vor ein paar Jahren haben wir dort die Autorin Nané Lénard und ihre Krimis kennen gelernt. Auch hier habe ich die Gelegenheit genutzt und mir “SchattenSchuld” signieren lassen.

Leuchtturm1917

Für mich ist es schon fast eine Art Tradition, mir auf der Buchmesse mindestens ein neues Notizbuch von Leuchtturm 1917 zu gönnen. (Nutze ich fürs Bloggen und für alle möglichen anderen Gelegenheiten.) Bei soviel Auswahl auf einem Fleck fällt die Wahl oft echt schwer. Das es auf der Messe vier wirklich tolle neue Farben gab, hat die Entscheidung nicht unbedingt einfacher gemacht. Ich habe mich für drei von den vier neuen Farben entschieden und habe mir meine Initialen auf den Deckel prägen lassen. Die neuen Farben sollen übrigens ab kommender Woche ausgeliefert werden. Wenn ihr also nicht zur Frankfurter Buchmesse könnt, müsst ihr trotzdem nicht mehr allzu lange warten. 

Alles in allem hatten wir einen tollen Tag, haben viel gesehen und sind Abends zufrieden wieder nach Hause gefahren. Für uns hieß das 3 Stunden lang zurück ins Sauerland. Ich freue mich schon auf die nächste Buchmesse in Frankfurt, auch wenn das mindestens ein Jahr dauern wird. 

Rena von analog 2.0

Frankfurter Buchmesse 2017- Mein Messebericht 

Frankfurter Buchmesse 2015 – Nach der Messe ist vor der Messe

2 Gedanken zu „Frankfurter Buchmesse 2019: Mein Messebericht

  • 24. Oktober 2019 um 3:33 pm
    Permalink

    Liebe Rena,
    das sieht nach einer erfolgreichen Messe aus! Schöne Bilder auch mit den Autor*innen. Wie lange musstest du für die Bilder warten? 😉
    Für mich ist es dieses Jahr ganz mies gelaufen. Kind wurde krank und die Messe fiel quasi ins Wasser. Ich hoffe nun auf nächstes Jahr. Vielleicht schaffen wir es, und dann persönlich zu treffen.
    GlG, monerl

  • 24. Oktober 2019 um 3:49 pm
    Permalink

    Hallo monerl,
    ja die Messe war für mich wirklich erfolgreich. Bin sehr zufrieden wieder nach Hause gefahren.
    Bei Sebastian Fitzek haben wir rund 30 Minuten gewartet und bei Ritas Falk keine 15 Minuten. Das waren beide offizielle Signierstunden. Nané Lénard konnten wir direkt ansprechen, sie war am Stand ihres Verlegers.
    Ich war sehr aufgeregt bei Sebastian Fitzek und schwupp war alles vorbei, ich um ein Buch reicher und niemand hat mir den Kopf abgerissen.
    Liebe Grüße
    Rena

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere