2018,  Rezensionen

(Rezension) Das Insel Haus von Leonora Christina Skov

Meine Meinung: 

Ich fürchte ich habe es schon mal erwähnt, aber “Das Inselhaus” von Leonora Christina Skov konnte mich leider nicht mitreißen. Erwartet hatte ich einen spannenden Kriminalroman mit der ein oder anderen passenden Wendung der Geschichte. 

Das Inselhaus hat mich durch seinen Klappentext gelockt. Dieser klingt geheimnisvoll und mysteriös. Die Geschichte selbst ist dagegen eher platt und vorhersehbar. Schlimmer noch, ohne es zu diesem Zeitpunkt schon zu wissen, hat das Buch schon am Anfang das Ende ausgeplaudert. (Und zwar nicht als Werkzeug um die Geschichte zu erzählen…)

Das Rad hat die Autorin mit diesem Kriminalroman ganz sicher nicht neu erfunden. Die Grundidee wird sicherlich einigen bekannt vorkommen, weil sie schon auf viele verschiedene Arten verwurstet wurde. Nicht zuletzt die im Nachwort erwähnte Agatha Christie. 

Der Schreibstil ist recht einfach gehalten. Nordisch kühl fiel mir beim Lesen ein. Leider waren die Protagonisten nur sehr flach beschrieben und wirklich nahe bringen konnte mir die Autorin keine der sieben Figuren. 

Alles in allem war ich eher enttäuscht von diesem Buch. Ein nicht vorhandener Spannungsbogen und oberflächliche Charaktere laden mich einfach nicht dazu ein, das Buch weiter zu empfehlen. 

 

Leonora Chistina Skov - Das Insel Haus
Leonora Chistina Skov – Das Insel Haus

Das Inselhaus

von Leonora Christina Skov

10,- € | Taschenbuch |  416 Seiten

ISBN: 978-3-442-71424-7  | btb Verlag 

 

 

 

 

 

 

 

               

“Das Inselhaus” wurde mir vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse zur Verfügung gestellt. 

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