(Rezension) Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands von Salvatore Basil

(Rezension) Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands von Salvatore Basil

Inhalt:

Inhalt: Nur wer sich verliert, kann sich auch finden … Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird …  (Quelle: blanvalet Verlag)

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Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands 
von Salvatore Basil 

19,99 € | Hardcover mit Schutzumschlag | 352 Seiten

ISBN: 978-3-7645-0600-1  | blanvalet Verlag  

Meine Meinung: 

Komplett überzeugen konnte mich „Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands“ leider nicht. Das Ende war mir zu offen gehalten und irgendwie neutral und obwohl ich den Grundton dieses Romans sehr mag werde ich wohl nie ganz warm mit diesem Buch werden. 

Alles in allem habe ich mit „Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands“ eine emotionale und romantische Geschichte in den Händen gehalten. Dem Autor ist es mit seinem Schreibstil gelungen Spannung und Gefühle rüber zu bringen. Er schreibt sehr detailreich und ausladend. Die Geschichte ist sehr rasant, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein klein wenig überladen. Das Protagonistin Elena kaum zu bremsen ist, tut mit Sicherheit ihr übriges. Ich konnte einfach mit keinem der beiden Protagonisten warm werden obwohl ich gerade die Entwicklung von Michele sehr eindrucksvoll fand. 

Ausnahmslos gefallen haben mir die vielen kleinen versteckten Botschaften. Aufmerksame Leser dieses Romans werden sie nicht verborgen blieben und vielleicht das ein oder andere mit auf den Weg nehmen.

(Rezension) the woman in the window von A.J. Finn

(Rezension) the woman in the window von A.J. Finn

Ich weiß, was ich gesehen habe. Niemand glaubt mir. Sie?

Anna Fox lebt alleine in New York. Tochter und Ehemann sind nicht mehr da. Nach einem schweren Unfall leidet die Psychologin nun selbst an einer Posttraumatischen Belastungsstörung und verlässt ihr eigenes Haus aus Angst seit Monaten nicht mehr. Sie vertriebt sich ihre Zeit mit Online-Schach und damit ihre Nachbarn heimlich durch ein Fenster zu beobachten. Eines Tages beobachte sie währenddessen, wie im Haus nebenan jemand brutal überfallen wird. Aber wie kann sie Helfen, wenn sie das eigene Haus doch vor lauter Panik nicht verlassen kann?  

the woman in the window  
von A.J. Finn

15,- € | Klappenbroschur | 544 Seiten

ISBN: 978-3-7645-0641-4 | blanvalet Verlag 

 

Meine Meinung: 

“Für mich klingt das so, als würden Sie allmählich so weit kommen, das Sie anderen zu deren Bedingungen begegnen können und nicht nur zu Ihren eigenen.” (S. 109) 

Mit seinem Debüt-Roman hat A.J. Finn das Rad zwar nicht neu erfunden, dennoch hat der Hype um dieses Buch an dieser Stelle nicht zu viel versprochen. Auf seinen 544 Seiten holt dieser Thriller lange Schwung, um dann bis zur letzten Seite voller Spannung und Wendungen dem Leser den Atem zu rauben. 

Der Handlungsstrang um die Psychologin beginnt zunächst sehr seicht und wir haben die Gelegenheit die Protagonistin erst einmal kennen zu lernen. Sie sieht zum Beispiel gerne alte Schwarz-Weiß Filme, hat eine Vorliebe für Alkoholische Getränke und beobachtet liebend gerne durch ein Fenster ihre Nachbarn. Die Hintergründe dieser Geschichte werden nur Stück für Stück preisgegeben. Man weiß von Anfang an, es ist etwas Schreckliches passiert, etwas das Anna bis ins Mark erschüttert hat, aber das volle Ausmaß offenbart sich erst kurz vor Schluss.  

Der eigentliche Plot beginnt mit einer zufälligen Beobachtung nach der Annas Leben nie wieder so wird wie es vorher einmal war.  Nachdem ihr niemand Glauben schenken will, beginnt sie an sich selbst zu zweifeln. Und wer würde sich schließlich besser damit auskennen als eine Psychologin selbst? 

Ich finde die Beschreibung der jungen Frau Anna Fox sehr gelungen. Sie hat ihre eigenen Macken und Sorgen und ihr Verhalten und ihre Reaktionen waren in meinen Augen vollkommen nachvollziehbar und wirklich plausibel. Eine psychische Erkrankung ist wirklich kein einfaches Los und kann nicht über einen Kamm geschert werden. Für mich ist Anna ein starker Charakter mit vielen Facetten und viel Potential. Man kann mit ihr mitfiebern und spürt ihr Gefühlschaos ebenso wie ihre Verzweiflung.  Neben der Protagonistin hat mir Detektiv Little am besten gefallen. Auch er weiß Annas Ansagen zunächst nicht einzuordnen und kann ihr nicht glauben. Nachdem er das komplette Ausmaß ihrer Krankheit verstanden hat reagiert er aber sehr einfühlsam und wohlwollend.

Der Schreibstil ist sehr flott gehalten, kurze Kapitel die einem chronologischen Verlauf folgen, erzeugen Spannung. Zu großen Teilen kommt dieser Thriller ganz ohne Gewalt aus, die eigentliche Spannung entsteht auf der Psychischen Ebene. 

“the woman in the window” von A.J. Finn erinnert mich an Thriller von Joy Fielding oder Gillian Flynn. Leser dieser Autorinnen werden auch an diesem Buch Gefallen finden. 

Von mir bekommt “the Woman in the window” von A.J. Finn eine ganz klare Leseempfehlung. Dieser Psychothriller in der Ich-Perspektive garantiert rasante Lesestunden. Werbung und Klappentext haben an dieser Stelle nicht zu viel versprochen. 

(Rezension) Der Buchhalter von Auschwitz – Die Schuld des Oskar Gröning von Reiner Engelmann

(Rezension) Der Buchhalter von Auschwitz – Die Schuld des Oskar Gröning von Reiner Engelmann

Inhalt:

“Der Buchhalter von Auschwitz – Die Schuld des Oskar Gröning” von Reiner Engelmann beschreibt das Leben des jungen Oskar Gröning, der mit 21 Jahren als überzeugter SS-Mann nach Auschwitz abkommandiert wurde.  Basierend auf Interviews, Zeugenaussagen und anderen Dokument basieren die Erlebnisberichte des Herrn Grönig.  

 
Der Buchhalter von Auschwitz –
Die Schuld des Oskar Gröning
von Reiner Engelmann 

16,- € | Hardcover | 218 Seiten

ISBN: 978-3-570-16518-8 | cbj Verlag 

Meine Meinung:

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich hier nicht die Geschehnisse in und um Auschwitz beurteilen möchte, sondern lediglich das Buch selbst. (Im Grunde also der Text und die Recherche Arbeit des Reiner Engelmann.) beurteilen möchte.  

Der Buchhalter von Auschwitz

Obwohl “Der Buchhalter von Auschwitz – Die Schuld des Oskar Gröning” für mich nicht viel Neues enthalten hat, bin ich der Meinung das dieses Buch gerade für Jugendliche der Einstieg in dieses Thema sein könnte. Wenn sich vorher schon jemand mit der Thematik befasst und viel gelesen hat, wird Passagen aus dem BBC Interview von 2005 wieder erkennen in dem Herr Gröning dem Reporter sehr freigiebig viele Fragen beantwortet hat. 

Dieses Interview und viele weitere Dokumente hat Reiner Engelmann während seine Recherche zur Rate gezogen und ich denke, daraus ist ein durchaus runder Text zu dieser Thematik gelungen. Etwas Schade finde ich die Tatsache, dass der Autor nicht mehr die Möglichkeit hatte Oskar Gröning persönlich zu treffen. Das kann man ihm aber nicht zum Vorwurf machen, da sich Herr Gröning in den letzten Jahren zu diesem Thema nicht mehr öffentlich geäußert hat.

Natürlich ist es ein sehr schweres Pflaster das man mit diesem Thema betritt, aber der Schreibstil und die Aufarbeitung des Stoffes tragen dazu bei, den Horror in kleine Häppchen zu verpacken und ihn ein klein wenig greifbarer zu machen. Wie bereits angedeutet, besteht das Buch aus vielen kurzen Kapiteln. Diese sind in leichter Sprache geschrieben und gehören aber nicht immer zwangsläufig zusammen. Am Ende des Buches befindet sich ein tolles Glossar. Personen, Orte oder Begriffe die im Text nur angeschnitten werden konnten oder einigen Lesern vielleicht unbekannt sein könnten werden anschließend in diesem erklärt. Mir gefällt auch, das sich “Der Buchhalter von Auschwitz – Die Schuld des Oskar Gröning” mit der Sicht der “Täter” beschäftigt, die Geschichten der Opfer findet man hingegen öfter. 

Obwohl ich viele Aussagen aus dem Buch bis heute in verschiedenen Ausführungen immer wieder gelesen und gehört habe, fällt es mir immer noch sehr schwer die Tragweite dieser Taten wirklich zu begreifen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen in welcher Zeit und mit welchem Gedankengut man aufgewachsen sein muss um solche Gräueltaten gutheißen zu können. 

Ich würde dieses Buch gerade jungen Menschen empfehlen um sich einen ersten Eindruck über diese Thematik zu verschaffen. Es ist unglaublich wichtig das diese Menschen, diese Opfer nicht vergessen werden. 

Mehr von Reiner Engelmann

(Rezension) Das Jahr der wundersamen Begegnungen von Sarah Winman

(Rezension) Das Jahr der wundersamen Begegnungen von Sarah Winman

Inhalt:

Inhalt: Cornwall, 1947. Marvellous Ways und Freddie Drake könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch das Schicksal führt die neunzigjährige Frau und den jungen Soldaten zusammen, denn Freddy, der einem im Sterben liegenden Freund versprochen hat, dessen Vater einen letzten Brief nach Cornwall zu bringen, landet unversehens bei Marvellous in ihrer selbsterwählten Einsamkeit. Sie nimmt den körperlich wie seelisch gebrochenen Mann bei sich auf, und eine unerwartete Freundschaft nimmt ihren Anfang. Wird Freddy Marvellous das geben können, was sie braucht, um dieser Welt auf Wiedersehen zu sagen? Und kann sie ihm geben, was er braucht, um weiterzumachen?  (Quelle: Limes Verlag)

Das Jahr der wundersamen Begegnungen  
von Sarah Winman 

19,99 € | Hardcover mit Schutzumschlag | 352 Seiten

ISBN: 978-3-8090-2662-4  | Limes Verlag  


Meine Meinung: 

Der Klappentext hatte mich au dieses Buch aufmerksam gemacht und ich habe mir davon einen gefühlvollen Roman versprochen den ich unbedingt lesen wollte.  

Leider habe ich mich mit diesem Buch irgendwie sehr schwer getan. Obwohl die Geschichte selbst schnell in Gang kam, konnte ich kaum folgen. (Zugegeben, das liegt wohl eher an mir.) 

Die Dialoge der Protagonisten habe ich als wirr und unlogisch empfunden und auch der Schreibstil der Autorin hat nicht gerade dazu beigetragen, diese Gespräche etwas zu entwirren. Sarah Winman schreibt sehr ausschweifend und irgendwie mit einem ordentlichen Hauch Fantasie. Oft springt sie von „hölzchen auf Stöckchen“ wie man so schön sagt. Mir ist es da wirklich schwer gefallen, einem roten Faden zu folgen. 

Für meinen Geschmack enthält das Buch einfach zu viele Charaktere, ich hatte keine Chance mich auch jemanden wirklich einzulassen weil ich ständig neue Personen kennen lernen durfte. Protagonistin Marvellous, eine alte Dame in ihren 90ern wirkt sehr überdreht und eigentlich ständig auf der Schwelle zwischen Realität und Fiktion. 

Gegenpol Francis Drake dagegen ist eher bodenständig und versucht nach Ende des 2. Weltkrieges sein Leben wieder in geregelte Bahnen zu bringen. 

Die Idee auf der das Buch basiert, eine Freundschaft zweier Menschen verschiedener Altersstufen, finde ich wirklich gut. Daraus hätte man sicherlich noch eine Menge machen können. Mich hat „Das Jahr der wundersamen Begegnung“ aber leider dennoch nicht überzeugen können. 

 

(Rezension) Into the water von Paula Hawkins

(Rezension) Into the water von Paula Hawkins

Inhalt:

Inhalt: »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen … (Quelle: blanvalet Verlag)


Into the water
von Paula Hawkins

14,99 € / Klappenbroschur / 480 Seiten

ISBN: 978-3-7645-0523-3 / blanvalet Verlag 


Meine Meinung: 

Ich habe leider mehrere Anläufe gebraucht um mich mit diesem Buch zurecht zu finden. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und zieht sich im letzen drittel sogar sehr. Das könnte an dem Schreibstil der Autorin liegen die Geschichte aus aus vielen Sichten und auf mehreren Zeitebenen zu erzählen. Ich habe lange gebraucht um auch nur eine wage Vorstellung von der eigentlichen Geschichte zu bekommen. Durch die vielen Perspektivenwechsel konnte ich den roten Faden einfach nicht halten. 

Das ist auch der Grund warum ich an dieser Stelle nicht mal erzählen könnte um was es genau geht. Es ist absolut nichts hängen geblieben. 

Die Charaktere haben mir leider auch nicht besonders gefallen. In meinen Augen war wirklich keiner richtig spannend, charismatisch oder in irgendeiner Weise einzigartig. 

Auch wenn ich gerne würde, ich kann „Into the Water“ leider nicht ohne weiteres weiter empfehlen, die Geschichte konnte mich einfach nicht überzeugen. Manchmal ist weniger einfach mehr. 

(Rezension) Die Vergessenen von Ellen Sandberg

(Rezension) Die Vergessenen von Ellen Sandberg

 

Die Vergessenen 
von Ellen Sandberg 

13,00 € / Klappenbroschur / 512 Seiten   

ISBN: 978-3-328-10089-8 / Penguin Verlag

 

Meine Meinung: 

Es geht um Vera, eine Journalistin die weder in ihrem Job noch in dem Ressort glücklich ist für das sie schriebt. Als ihr Cousin sich mit Geldproblemen an sie wendet und kurz darauf auch noch ihre Tante Kathrin mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wird, lernen wir ihre ziemlich verkorkste und total eigensinnige Familie kennen. Während ihre Tante noch nicht aus dem Koma erwacht kommt sie nach und nach hinter Kathrins Geheimnis. Ohne ihrer Familie je davon erzählt zu haben hat sie ihre Ausbildung in der Heil- und Pflegeanstalt Winkelberg begonnen. An diese war auch eine „Kinderfachabteilung“ angeschlossen in der viele Kinder ihr Leben ließen. Nach und nach geht Vera der Frage auf den Grund was Kathrin davon überhaupt gewusst hat und ob sie am Ende sogar noch an den grausamen Morden beteiligt war. Antworten darauf erwartet sie in einer Akte zu finden.

Hier knüpft auch der zweite Handlungsstrang an. Dieser dreht sich um Manolis, einen vielleicht nicht ganz so sauberen Autohausbesitzer der ganz nebenbei den ein oder anderen Detektiv Auftrag für einen alten Freund erledigt. Für seinen Auftraggeber ist auch Manolis auf der Suche nach oben erwähnter Akte. Manolis Vater hat als kleiner Junge während des zweiten Weltkrieges ein Massaker in einem kleinen Griechischen Dorf überlebt und mit angesehen. Zeit seines Lebens sollte er diese Nacht nicht mehr vergessen und gibt die Erinnerungen an diese Tat auch an seinen Sohn weiter.

Der Teil des Buches rund um die „Kinderfachabteilung“ Winkelberg finde ich sehr spannend und tiefgründig. Hier ist es der Autorin auf erschreckend tiefgründige Weise gelungen Fiktion und grausame Realität miteinander zu verknüpfen. Das Buch bringt die beklemmende und aussichtslose Atmosphäre die damals langläufig geherrscht haben muss gut rüber. Da ich selbst nicht weit entfernt einer damaligen „Kinderfachabteilung“ lebe, macht dieses Buch Geschichte noch einmal auf besondere Art und Weise real.

Nicht weniger schlimm ist der Handlungsstrang um ein Massaker in einem kleinen griechischen Dorf. Auch hier steckt leider mehr Wahrheit in der Geschichte als einem vielleicht lieb ist. Personen und Orte würden zwar geändert, ein solches Dorf gab es aber wirklich. Ich habe sehr viel Respekt vor den Geschehnissen, leider passen diese zwei Handlungsstränge einfach nicht optimal zusammen. Jeder Handlungsstrang für sich ist alleine schon so stark, das er für ein ganzes Buch gereicht hätte.

Wer sich der Tiefgründigkeit dieses Romans bewusst ist, wird ein paar spannende und bewegende Lesestunden damit verbringen, die vielleicht auch noch dazu anregen sich einmal mit der eigenen Landesgeschichte auseinander zu setzen. Ich hoffe, es wird mehr von dieser Autorin geben oder sogar von Vera und Manolis geben. 


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