Trauer folgt keinem Schema

Trauer folgt keinem Schema

Trauer folgt keinem festen Schema

Jedes Jahr sterben geliebte Menschen. Manche gehen nach einem langen Leben ganz still von uns und andere sind einfach plötzlich nicht mehr da. Aber was heißt Trauer eigentlich? 

Im letzten Herbst ist mein Großvater verstorben. Er war schon einige Monate krank und lebte auch schon seit vielen Wochen in einem Heim, damit wir ihm die Pflege zukommen lassen konnten die er braucht. Im Grunde will ich damit sagen, das wir wussten, das es nicht mehr ewig so weiter gehen würde. Aber wann es zu Ende ist wussten wir natürlich nicht. Es war ein auf und ab das uns allen und nicht zuletzt meinem Großvater viel Kraft gekostet hat. 

Eines Abends kam dann der Anruf von meinen Eltern das es nun bald soweit sein könnte. In dem Moment völlig unwirklich und irrational. Es sollte noch fast einen ganzen Tag dauern bis er von uns gehen konnte. Ich war bis zum letzten Moment bei ihm und bin sehr froh darüber, das ich diese Möglichkeit hatte. Im Nachhinein war es mir unglaublich wichtig ein paar Minuten alleine zu sein und mich verabschieden zu können.  

Warum reagieren wir so unterschiedlich auf Tod und Trauer und wieso gibt es in unserem Leben sowenig Platz dafür?

Für eine gewisse Zeit toleriert die Umgebung die Trauer um einen geliebten Menschen gerne, Unterstützung ist nicht weit und Verständnis allgegenwärtig. Aber was kommt dann? Was passiert, wenn man erst Wochen oder sogar Monate danach um einen Menschen trauern kann? Fragen wie “Warum erst jetzt?” sind da nicht selten und die allgemeine Akzeptanz hat schon lange nachgelassen. Menschen sind aber nun mal verschieden. Dem einen reißt es auf der stelle den Boden unter den Füßen weg und andere leben einfach weiter. Versteht mich nicht falsch, jeder sollte so trauern können wie er möchte und vor allem wann er möchte. Jeder sollte die Möglichkeit haben sich die Zeit dafür nehmen zu können auch wenn schon viel Zeit verstrichen ist. Und überhaupt, was ist denn viel Zeit und wer legt die Maßstäbe dafür fest?

Auf seine eigene Art und Weise Abschied nehmen zu können ist wirklich unglaublich wichtig. Es braucht Zeit das Leben neu auszurichten. Das geht bei den einen schneller als bei dem anderen. 

Langläufig durchläuft die Trauer meist die folgenden vier Phasen:

Erste Phase 

Das Nicht-Wahrhaben-Wollen und verleugnen. Man ist starr vor entsetzen und fühlt sich wie in einem ‘bösen Traum’. Diese Phase dauert meist wenige Tage oder Wochen. Umso plötzlicher der Mensch verstirbt, desto länger dauert für gewöhnlich diese Phase. 

Zweite Phase

In dieser Phase spielen viele Emotionen auf einmal eine Rolle. Wut, Trauer, Freunde, Zorn und auch Angst. Die Frage nach dem Warum? ist wirklich wichtig. Der Verlauf dieser Phase hängt von vielen Faktoren ab. Gab es Streit und stehen noch offene Fragen im Raum. Die Möglichkeit seine Gefühle ausleben zu können hilft dem Trauernden sehr. Nachdem man diese Emotionen zulassen kann, kann die nächste Phase erreicht werden.

Dritte Phase 

Phase Drei ist die Phase des ‘Suchens’. Unbewusst oder bewusst suchen wir Orte auf an die man gemeinsame Erinnerungen hat oder findet andere Wege den geliebten Menschen in Erinnerung zu halten. Fotos, Bilder und lieb gewonnene Erinnerungsstücke können dabei helfen. Wenn man den Verstorbenen soweit loslassen kann das sich die Erinnerung weiter entwickelt, ist es an der Zeit für die nächste Phase. 

Vierte Phase

Wir beginnen den Verlust zu akzeptieren und neue Möglichkeiten tuen sich auf. Nicht selten entstehen diese aus dem Verlust dieses geliebten Menschen heraus. Neue Beziehungen, neues Verhalten oder Lebensträume scheinen nun möglich und wir gehen diese trotz des Wissens auf einen erneuten Verlust ein. 

Trauer folgt keinem festen Schema! Was ich damit sagen will, es dauert eben solange es dauert und das gehört nun mal leider zum Leben dazu. Oder ist das vielleicht nicht auch gut so? 

Rena Unterschrift

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Agatha und Frau Fielding

Nach fast einem Jahr habe ich mal wieder bei rebuy bestellt. Zum einen konnte ich so relativ günstig meine Agatha Raisin Sammlung wieder aufstocken und zum andern bin ich gerade auf einem Joy Fielding Tripp und ich brauchte ordentlich Nachschub.

  • Träume süß, mein Mädchen – Joy Fielding ( 0,79€ )
  • Schlaf nicht, wenn es dunkel wird – Joy Fielding ( 2,49€) 
  • Herzstoß – Joy Fielding ( 0,79€ )
  • Nur der Tod kann dich retten – Joy Fielding ( 0,79€ )
  • Die Katze – Joy Fielding ( 0,88€ ) 
  • Lauf, Jane, lauf! – Joy Fielding (0,88€ ) 
  • Im Koma – Joy Fielding ( 0,88€ )
  • Die Schwester – Joy Fielding ( 4,29€ )
  • Ein mörderischer Sommer – Joy Fielding ( 0,88€ ) 
  • Das Verhängnis – Joy Fielding ( 1,39€ )
  • Im Licht der Sonne – Nora Roberts ( 3,99€ )
  • Im Licht des Mondes – Nora Roberts ( 2,29€ ) 
  • Im Licht der Sterne – Nor Roberts ( 2,29€ )
  • Agatha Raisin und der tote Richter – M.C. Beaton ( 2,59€ )
  • Agatha Raisin und die tote Gärtnerin – M.C. Beaton ( 5,29€ ) 
  • Agatha Raisin und der tote Friseur – M.C. Beaton ( 4,49€ )
  • Agatha Raisin und der tote Tierarzt – M.C. Beaton ( 4,49€) 
  • Agatha Raisin und die Tote im Wasser – M.C. Beaton ( 5,29€ ) 

Im Grunde hatte ich dieses Mal echt Glück. Viele der Bücher sehen neu aus oder zumindest ungelesen. Keines davon stinkt nach Zigarettenrauch oder ähnlichem. Lediglich zwei der Joy Fielding Bücher sind schon viele Tage älter und weichen auch mal wieder von der Beschreibung im Internet ab. Das ist allerdings das Übel das man in Kauf nehmen muss wenn man bei rebuy und co. bestellt. Ich bin zufrieden und bestimmt erst mal wieder ein paar Tage beschäftigt. 

Warum ich ausgerechnet bei rebuy bestelle? Weil die hier bei mir mit der DHL liefern! Alles andere kostet in meiner Gegend nur unnötig Nerven. 

(Rezension) Into the water von Paula Hawkins

(Rezension) Into the water von Paula Hawkins

Inhalt:

Inhalt: »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen … (Quelle: blanvalet Verlag)


Into the water
von Paula Hawkins

14,99 € / Klappenbroschur / 480 Seiten

ISBN: 978-3-7645-0523-3 / blanvalet Verlag 


Meine Meinung: 

Ich habe leider mehrere Anläufe gebraucht um mich mit diesem Buch zurecht zu finden. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und zieht sich im letzen drittel sogar sehr. Das könnte an dem Schreibstil der Autorin liegen die Geschichte aus aus vielen Sichten und auf mehreren Zeitebenen zu erzählen. Ich habe lange gebraucht um auch nur eine wage Vorstellung von der eigentlichen Geschichte zu bekommen. Durch die vielen Perspektivenwechsel konnte ich den roten Faden einfach nicht halten. 

Das ist auch der Grund warum ich an dieser Stelle nicht mal erzählen könnte um was es genau geht. Es ist absolut nichts hängen geblieben. 

Die Charaktere haben mir leider auch nicht besonders gefallen. In meinen Augen war wirklich keiner richtig spannend, charismatisch oder in irgendeiner Weise einzigartig. 

Auch wenn ich gerne würde, ich kann „Into the Water“ leider nicht ohne weiteres weiter empfehlen, die Geschichte konnte mich einfach nicht überzeugen. Manchmal ist weniger einfach mehr. 

Abtei Königsmünster – Der Trauer einen neuen Platz geben

Abtei Königsmünster – Der Trauer einen neuen Platz geben

Wusstest du, das ein Mensch im Schnitt rund 30.000 Leichen gesehen hat bevor er den ersten Verstorbenen seines Lebens sieht? Wie das geht? Die Medien überfluten uns regelrecht mit Leichen. In Serien, in Filmen und sogar in Büchern sind sie heute an der Tagesordnung und gehören für manch einen zu einem guten Krimi dazu. Doch bereitet uns das wirklich auf den Verlust eines realen Menschen vor?


Abtei Königsmünster

Quelle: Privat

Im Rahmen einer Exkursion zum Thema Trauerarbeit im Berufsbildungsbereich durfte ich mit drei weiteren Kollegen und zwei Gruppenleitern die Abtei Königsmünster in Meschede besuchen. Im Vorfeld haben wir über diesen Tag gesprochen und unsere Erwartungen gesammelt. Lea zum Beispiel war überzeugt davon, das die Gemeinschaft eher abgeschlossen und für sich lebt. „Eine ganz andere Welt“ nannte sie es, wie in einer Schneekugel.

Manuela war sehr daran interessiert, den Umgang mit Tod und Trauer im Kloster kennen zu lernen. Was passiert wenn einer der Brüder verstirbt und was haben Besucher für Möglichkeiten wenn sie sich im Trauerfall Hilfesuchend an die Gemeinschaft wenden?

Der Habit war ein Thema das Tim sehr interessierte. Was tragen die Mönche im Kloster und verlasen sie eben diese auch mal in „Zivil“?

Mein Kollege Dondo fand es besonders spannend, welche Räume wir besuchen dürfen und ob es Räume, wie zum Beispiel Gruppenräume oder eine Mensa gibt, die ausschließlich für die Gemeinschaft vorbehalten sind.

Haary kannte das Kloster schon. Er hat seit mehr als 30 Jahren einen persönlichen Bezug zur Abtei Königsmünster. Es war kaum zu übersehen wie wohl er sich an diesem Ort fühlt und das es für ihn war “wie nach Hause kommen”.

Ich selbst habe eine ruhige und besinnliche Umgebung erwartet und gehofft, das wir den Klosteralltag zwar erleben dürfen, aber niemand versucht uns etwas aufzudrängen.

Und obwohl nun alle unsere Erwartungen und Vorstellungen erfüllt wurden, war der Besuch im Kloster so ganz anders als ich ihn mir vorgestellt habe. Besucht haben wir dort nämlich keinen dunklen und verstockten Ort wie man ihn gerne in Filmen porträtiert. Ganz im Gegenteil! Ich habe die Abtei Königsmünster als sehr offene und moderne Gemeinschaft wahrgenommen, die viel Wert darauf legt auf vielfältige Weise mit ihrer Umgebung in Kontakt zu treten.

Tod und Trauer

Quelle: Privat

Besonders beeindruckt hat mich der Umgang mit dem Thema Tod und Trauer. Pater Guido hat ausführlich erzählt, wie die Mönche mit dem Tod eines Mitbruders umgehen. Ganz anders als dieses Thema erwarten lässt, ist ihr Umgang mit diesem Thema weder düster, noch kehrt man es unter den Teppich. Man nimmt sich viel Zeit um sich von dem lieb gewonnenen Menschen zu verabschieden. Wir hatten den Eindruck, das man dort viel selbstverständlicher und natürlicher mit Trauer umgeht als wir es im Alltag gewohnt sind. Wichtig finde ich auch, das sie ihrer verstorbenen Mitmenschen regelmäßig gedenken und auf vielfältige Art und Weise Raum für Erinnerungen schaffen.

Für mich war der Besuch im Kloster eine ganz besondere Erfahrung. Ich habe die Ruhe sehr genossen und neue Sichtweise auf manche Themen mitnehmen dürfen. Der Tag hat mir richtig gut getan, ich konnte gedanklich einiges ordnen und ich fühle mich nun im wahrsten Sinne aufgeräumt.

Abtei Königsmünster

Wer die Möglichkeit hat die Abtei Königsmünster einmal zu besuchen sollte die Chance wahrnehmen. Die Abtei selbst, ganz ungewöhnlich und schlicht, lädt die Besucher dazu ein, sich einmal wieder aufs wesentliche zu besinnen. Das Besucherhaus das „Haus der Still“ macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Durch die außergewöhnliche Architektur strahlt es auch nach außen hin Ruhe und Besinnung aus. Nicht zu vergessen die „Gaststätte“ in der regionale oder sogar selbst erzeugte Produkte verarbeitet werden.

Vielen herzlichen Dank, das ich Teil dieser Exkursion sein durfte. Es war ein schöner Tag an dem ich meine Kollegen auch noch einmal von einer anderen privaten Seite kennen lernen durfte.

Orkantief Friederike

Orkantief Friederike

Friederike

Orkantief Friederike hat gestern ganz Deutschland auf trab gehalten und die Nachwirkungen halten bis heute an. Bei uns in der Gegend sind einige Bäume umgeknickt und legen den Verkehr lahm, Busse fahren nicht und auch die Regionalbahn hat erst mal den Verkehr eingestellt. 

Was das ganze mit mir zu tun hat? Ich kann mit Eis leben und mit Schnee kann man im Sauerland auch recht gut umgehen, aber ein Sturm oder eben Orkantief Friederike ist noch mal eine ganz andere Angelegenheit. Ich gab es ja zu, ich bin ein kleiner Angsthase! Außerdem bin ich heilfroh das mein Gruppenleiter so viel Verständnis für mich hatte und ich spontan einen halben Tag Urlaub nehme durfte um das ganze bei mir zuhause aussitzen zu dürfen.

 

Mit einem Kopfhörer kann man auch bei einem Sturm noch recht produktiv arbeiten und ich habe bei mir zuhause einiges weggeschafft. Gut das das schlimmste überstanden ist und das der Familie und Freunden nichts passiert ist. Ich hoffe, euch geht es auch allen gut und ihr habt nicht allzu große Schäden zu beklagen. 

 

 

Wohin mit all dem Papier? – Papierloses Büro

Wohin mit all dem Papier? – Papierloses Büro

Ein papierloser Paper-Addict?

Ihr kennt sie, die Flut an Papier die es tagtäglich in den eigenen Briefkasten schafft. Angefangen bei der Tageszeitung, bis hin zu Rechnungen oder Werbeflyern die kein Mensch braucht. Für mich war es nun an der Zeit all das loszuwerden und mich neu zu organisieren. Euch nehme ich nun mit auf meine Reise ins Land des papierlosen Büros.


Kurz vor Weihnachten 2017 ist mir der imaginäre Kragen geplatzt und ich habe meine komplette Papierablage
aus den Regalen geholt und sortiert. Nachdem ich einmal alles durchgegangen war, blieben mir nur noch 1,5 Ordner übrig die ich unbedingt behalten muss. Oder anders gesagt, ich kann ganze zwei Wäschekörbe Altpapier entsorgen, muss 7 leere Aktenordner und viele Hefter loswerden und habe ganze 3 Bretter in meinem Bücherregal zurückgewonnen.

Aktenordner

Ich habe mich dazu entschieden meine Unterlagen nun digital zu archivieren. Warum? Weil ich finde, das ich den Platz den ich dadurch erhalte, wesentlich sinnvoller nutzen kann als zum beherbergen von Akten und Papieren die ich im Grunde nie brauche. Ganz abgesehen davon spart mir eine digitale Suchfunktion viel Zeit und vor allem Nerven.

Als digitale Ablege wird mir in Zukunft Evernote dienen. Die Suche ist einfach einmalig und ich kann mir eine wahnsinnig durchdachte tiefe Ordnerstruktur sparen, weil ich sie mit Evernote einfach nicht mehr brauche. Es reichen ein paar wenige Notizbuchstapel gefüllt mein einer Handvoll digitaler Notizbücher. Alles was ich meinem System frisch hinzufüge landet in dem entsprechen Notizbuch und bekommt zusätzlich noch ein paar Tags, also Schlagworte. (Bei meinem ersten Evernote Versuch vor ca. 2 Jahren wusste ich die Schlagwortfunktion nicht zu schätzen, heute möchte ich nicht mehr ohne sie auskommen. Ich kann also nur jedem raten sich das ganze einmal genauer anzusehen.)

Hier mal ein Beispiel: Landet die neue Nebenkostenabrechnung bei uns im Briefkasten scanne ich sie in Zukunft ein und schiebe sie als PDF in das Notizbuch “Wohnung”. Mit den Schlagworten ‘Nebenkostenabrechnung’ und ‘Steuern 2017’ versehen, kann ich sicher sein, das ich sie zu passender Zeit wieder finden werde. (Zum Beispiel wenn es an die Lohnsteuererklärung geht.) Die PDF-Datei an sich lasse ich durch einen Automatismus noch einmal lokal und offline speichern. Das Papierschreiben wandert dann im Gegensatz zu früher auf direktem Wege in den Aktenvernichter.  


Ist das wichtig oder kann das weg? 

Am Anfang stand auch für mich die leidige Frage: Ist das wichtig oder kann das weg? Ich musste also erst einmal herausfinden, was man als Privatperson behalten MUSS und welche Unterlagen ich auch einfach für mein Gewissen in digitaler Form aufbewahren darf. Für Geschäftsleute stehen die Regeln da ziemlich fest, für alle anderen habe ich da eher vage Empfehlungen gefunden. Ein guter Anhaltspunkt war zum Beispiel Aufbewahrungsfristen.org. Ich würde mir da eine klare und transparente Regelung wünschen an der man sich entlang hangeln kann. [ctt template=”8″ link=”ex3Fm” via=”no” ]Ist das wichtig oder kann das weg? [/ctt]


Vom Paperaddict zum Paperless Pioneer? 

Alte Briefe

Mache ich nun eine 180° Grad Kehrtwende nachdem hier alles mit einem Bericht über Kalender und Papier angefangen hat? Nein! Ganz sicher niemals. Ich liebe Papier und weiß es sehr zu schätzen. Ich werde mir aber sogenannte Inseln bauen und mich nur all des Papiers entledigen, das hier immer ungefragt auf meinem Tisch landet. Handschriftliche Notizen oder Kalender werden mich sicher auch weiterhin begleiten.

 Denn seien wir doch alle mal ehrlich: Wie viel von dem war wir da so fein säuberlich abheften und horten brauchen wir wirklich regelmäßig wieder? Reicht da nicht vielleicht sogar einfach eine digitale Kopie die nicht im Regal verstaubt? Vieles haben wir nämlich sicherlich nur auf, weil wir es aus anderen Generationen so kennen oder weil wir aus sentimentalen Gründen glauben es bestimmt irgendwann einmal wieder zu brauchen. Eben frei nach dem Motto: Besser haben als brauchen! 


Wie versprochen möchte ich euch in Zukunft über meinem Prozess zum Papierlosen oder eher Papierarmen Büro teilhaben lassen. Es steht ja noch die Frage aus, welche Dokumente ich entsorgt habe und vor allem, wie wird man solche Massen Altpapier auf einmal los. 

Wie schaut das bei euch aus? Lasst mich doch in einem Kommentar wissen ob sich bei euch noch Berge von Papier türmen oder teilt euer System mit uns.