Warum ich wieder Jugendbücher lese?

Warum ich wieder Jugendbücher lese?

Jugendbücher – Oder warum ich sie wieder lese

Ich lese Bücher seit ich denken kann. Als Jugendlich konnte man mich schon nicht in eine Leseschublade packen. Ich habe gelesen was ich in die Finger bekommen habe. Jugendbücher, aber auch Romane für “Erwachsene”. Reihen wie ‘Biss’ von Stephanie Meyer oder ‘Harry Potter’ von J.K. Rowling habe ich mit etwas Verspätung verschlungen und sehnsüchtig auf Nachschub gewartet. 

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Wir müssen reden! Passagier 23 – Der Film

Wir müssen reden! Passagier 23 – Der Film

Wir müssen reden.

Gestern Abend lief im bunten Deutschen Fernsehen der Film „Passagier 23 – Verschwunden auf hoher See“. Ein Film nach einem Thriller vom bekannten Deutschen Thrillerautor Sebastian Fitzek. 

Da Fitzek Verfilmungen dieses Jahr unglaublich in Mode sind und ich seine Bücher in der Regel inhaliere, habe ich dann auch gestern Abend mal wieder eingeschaltet. Im Gegensatz zu „Amokspiel“ vor ein paar Wochen und „Das Joshua Profil“ im Frühjahr fand ich die Verfilmung von Passagier 23 noch recht gelungen. 

Und nun das Aber 

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(Rezension) Missing – Niemand sagt die ganze Wahrheit von Claire Douglas

(Rezension) Missing – Niemand sagt die ganze Wahrheit von Claire Douglas

Ich habe ein wenig Zeit gebraucht bis „Missing“ für mich in Fahrt kam. Der Anfang war eher zäh und zog sich Seitenweise dahin. Bis der Knoten geplatzt und die Autorin endlich auf den Punkt kommt und man als Leser beginnt zu verstehen wohin sie will.

Der Klappentext klang sehr spannend. Eines Tages verschwindet die junge Sophie spurlos. Sie ist und bleibt einfach verschwunden. Lediglich einer ihre Schuhe wird gefunden.Um all das herum geht das Leben weiter und ihre Freunde werden erwachsen.

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(Rezension) Das Insel Haus von Leonora Christina Skov

(Rezension) Das Insel Haus von Leonora Christina Skov

Meine Meinung: 

Ich fürchte ich habe es schon mal erwähnt, aber “Das Inselhaus” von Leonora Christina Skov konnte mich leider nicht mitreißen. Erwartet hatte ich einen spannenden Kriminalroman mit der ein oder anderen passenden Wendung der Geschichte. 

Das Inselhaus hat mich durch seinen Klappentext gelockt. Dieser klingt geheimnisvoll und mysteriös. Die Geschichte selbst ist dagegen eher platt und vorhersehbar. Schlimmer noch, ohne es zu diesem Zeitpunkt schon zu wissen, hat das Buch schon am Anfang das Ende ausgeplaudert. (Und zwar nicht als Werkzeug um die Geschichte zu erzählen…)

Das Rad hat die Autorin mit diesem Kriminalroman ganz sicher nicht neu erfunden. Die Grundidee wird sicherlich einigen bekannt vorkommen, weil sie schon auf viele verschiedene Arten verwurstet wurde. Nicht zuletzt die im Nachwort erwähnte Agatha Christie. 

Der Schreibstil ist recht einfach gehalten. Nordisch kühl fiel mir beim Lesen ein. Leider waren die Protagonisten nur sehr flach beschrieben und wirklich nahe bringen konnte mir die Autorin keine der sieben Figuren. 

Alles in allem war ich eher enttäuscht von diesem Buch. Ein nicht vorhandener Spannungsbogen und oberflächliche Charaktere laden mich einfach nicht dazu ein, das Buch weiter zu empfehlen. 

Leonora Chistina Skov - Das Insel Haus Leonora Chistina Skov – Das Insel Haus

Das Inselhaus

von Leonora Christina Skov

10,- € | Taschenbuch |  416 Seiten

ISBN: 978-3-442-71424-7  | btb Verlag 

               

“Das Inselhaus” wurde mir vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse zur Verfügung gestellt.