(Rezension) Still Alive – Sie weiß, wo sie dich findet von Claire Douglas

(Rezension) Still Alive – Sie weiß, wo sie dich findet von Claire Douglas

Meine Meinung

Still Alive von Claire Douglas lässt mich leider sehr frustriert zurück. Der erste Teil war gut, es baute sich so etwas wie psychologische Spannung auf. Die Charaktere werden eingeführt, ich konnte aber irgendwie trotzdem keine echte Sympathie für die beiden Protagonisten aufbringen. Dabei ist „Libbs“ (Libby) doch förmlich die Figur die danach schreit zum Sympathieträger ernannt zu werden.

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(Rezension) Still Alive – Sie weiß, wo sie dich findet von Claire Douglas

(Rezension) Hörbuch Die Lüge von Mattias Edvardsson

Meine Meinung

Es geht in Die Lüge um die 19jähirge Stella die unerwartet verhaftet und des Mordes an ihrem Liebhaber beschuldigt wird. Sie landet in Untersuchungshaft und ihre Eltern bleiben geschockt und verunsichert zurück. Ihr Vater ist der örtliche Pfarrer und ihre Mutter ist Rechtsanwältin. Mit Hilfe eines alten Anwaltskollegen versuchen beide ihre Tochter aus dem Gefängnis zu bekommen und herauszufinden was nun eigentlich wirklich passiert ist.

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(Rezension) Still Alive – Sie weiß, wo sie dich findet von Claire Douglas

(Rezension) Libellenschwestern von Lisa Wingate

Meine Meinung

Libellenschwestern von Lisa Wingate ist eine fiktive Geschichte mit wahrem Hintergrund. Die Personen und die Handlungen hätte es so oder so ähnlich tatsächlich geben können, denn Libellenschwestern beruht auf den Machenschaften der Tennessee Children’s Home Society, welche es lange Zeit wirklich gegeben hat. Viele Hundert Kinder wurden zwischen 1920 und 1950 ihren eigenen Familien entrissen um sie dann gewinnbringend als angebliche Waisenkinder an andere Familien zu vermitteln. Die meisten der Kinder die in Mrs. Tanns „Obhut“ gelandet sind waren keineswegs Waisenkinder, viele wurden einfach entführt.

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(Rezension) Still Alive – Sie weiß, wo sie dich findet von Claire Douglas

(Rezension) Canterbury Symphony von Gitta Edelmann

Inhalt:

Ella Martin, eigentlich Schriftstellerin von Beruf wird von einem Freund gebeten doch einmal bei seiner Tante in Schottland nach dem Rechten zu sehen. Sie lebt dort in einem Heim und berichtet von Dingen die ihren Neffen hellhörig werden lassen. Da Ella zur Zeit gerade etwas Abstand braucht, kommt sie der Bitte nach und macht sich auf eine Art Recherche-Detektiv-Reise nach Schottland. 

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Migräne –  Mein Leben mit dem Miststück

Migräne – Mein Leben mit dem Miststück

Menschen ohne Migräne kennen es nicht das Gefühl wenn einem fast der Kopf platzt weil ihn jemand in einen imaginären Drehstock spannt oder mit dem dazugehörigen Schraubendreher auf einen einschlägt. Kommentare wie „Dann geh doch mal an die frische Luft.“ oder „Ich kenn das, ich habe auch ständig Kopfschmerzen.“ sind da ehrlich gesagt nur noch ein Schlag in die gleiche Kerbe.  (mehr …)

(Rezension) Still Alive – Sie weiß, wo sie dich findet von Claire Douglas

(Rezension) Als Luca verschwand von Petra Hammesfahr

 

 

 

 

 

 

Als Luca verschwand 
von Petra Hammesfahr

20,- € / Hardcover  / 496 Seiten   

ISBN: 978-3-453-29209-3 / Diana Verlag

 

 

Meine Meinung: 

Als Luca verschwand ist nicht mein erster Roman von Petra Hammesfahr, bei diesem habe ich aber ein klein wenig länger gebraucht um in die Geschichte hinein zu finden. Zu Beginn haben mich viele Perspektivenwechsel und die detailreiche Sprache der Autorin etwas aus dem Takt gebracht. Aber ich denke, gerade durch diesen Schreibstil  ist der Autorin ein wirklich glaubhaft und Reals Setting gelungen.

Viele verschiedene Charaktere und dann noch die Verwandtschaft dieser, verwirrt zu Anfang mehr als es zu der Geschichte beiträgt. 

Nachdem das überwunden war, hat sich „Als Luca verwand“ als sehr spannendes Buch herausgestellt.  

Der kleine Luca verschwindet aus seinem Kinderwagen während seine Mutter in der Drogerie Einkäufe erledigt. Die Geschichte nimmt seinen Lauf und Kommissar Klinkhammer ermittelt. (Petra Hammesfahr Serientäter könnten ihn wiederkennen.) Der Kommissar kennt die Familie des Jungen was noch einmal vor ganz andere Herausforderungen stellt. 

“Als Luca verschwand” von Petra Hammesfahr hält für seine Leser einige Überraschungen und unerwartete Wendungen bereit. Eigentlich alles was einen guten Spannungsroman ausmacht. 

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und für Fans von Petra Hammesfahr gilt diese ja sowieso.