(Rezension) Ein totes Leben von Dominik Seiberth

Quelle: bookshouse



Autor: Dominik Seiberth
Preis: € 12,99 [D]
Einband: Print
Seitenanzahl: 298
ISBN: 978-9-963-52799-1
Verlag: bookshouse
Leseprobe: Ein totes Leben 




Inhalt:

Ein Unbekannter, der Kinder aus ihren Betten entführt. Ein Kommissar, der den Halt im Leben verloren hat. Ein Fall, in dem jede Entscheidung ein Leben kosten kann. Das spurlose Verschwinden eines kleinen Jungen, dessen Schicksal nie aufgeklärt werden konnte, hat Hauptkommissar Jonathan Weitzäcker in tiefe Depressionen gestürzt. Nach zwölf Monaten wieder für diensttauglich erklärt, kehrt er in seinen Beruf zurück. Kurz darauf verschwindet ein weiterer Junge unter nahezu identischen Umständen. Jonathan Weitzäcker nimmt den Kampf gegen die Zeit und seine Krankheit auf – und gegen einen Täter, der mehr als nur ein Leben zerstört …


Bewertung: 


Dieses Buch hat mich wirklich völlig überrascht. Ich muss zugeben, dem Cover nach zu urteilen habe ich nicht viel erwartet, dafür umso mehr bekommen. Einen spannenden Thriller mit vielen Aufs und Abs, indem es dem Autor gelungen ist, mich bis zur letzten Seite zu fesseln. Ob alles nun der authentischen Polizeiarbeit entspricht sei mal hinten an gestellt, aber dafür sind die Figuren einfach ehrlich und echt beschrieben. Echte Menschen, mit echten Problemen, im echten Leben. Man hofft einfach mit den Eltern des entführten Kindes, man bangt um das Ende und hofft bis zur letzten Seite auf das beste. Jonathans Entwicklung während dieses Falles finde ich sehr gut dargestellt, von einem depressiven trockenen Alkoholiker hin zu einem Kommissar der wieder weiß, warum er Kommissar geworden ist. Durch zahlreiche Wendungen wird es nie langweilig, der Spannungsbogen bleibt bis zum Ende auf einem hohen Level und das offene Ende lässt auf einen zweiten Teil und mehr Details aus Weizäckers Leben hoffen. Bitte mehr von solchen Geheimtipps… 


Fazit: 

Was man zu “Ein totes Leben” sagen kann? Ganz einfach: Unbedingt lesen!!!









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