(Rezension) Denn wir waren Schwestern von Carrie La Seur

Quelle: insel Taschenbuch



Autor: Carrie La Seur
Preis: €  9,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 344
ISBN: 9783-458-36043-8 
Verlag: insel Taschenbuch
Leseprobe: Denn wir waren Schwestern 



Inhalt:

Solange die Geister der Vergangenheit nicht ruhen Ein Anruf und Almas Leben in Seattle gerät aus den Fugen: Ihre Schwester Vicky ist tot, erfroren in einer klirrend kalten Januarnacht. Alma muss zurück zu ihrer Familie nach Montana, an den Ort, dem sie vor langer Zeit den Rücken gekehrt hat, das ist sie Vicky schuldig. Früher waren die Berge, die urwüchsigen Wälder und weitläufigen Täler ihre Heimat, jetzt lösen der eiserne Griff des Winters und die abweisende Art der Menschen Beklommenheit in ihr aus. Und während die Erinnerungen an ihr früheres Leben, an ihre Schwester und an schmerzhafte Erlebnisse wieder ans Licht drängen, erscheinen auch die Umstände von Vickys Tod zunehmend rätselhaft und werfen immer mehr Fragen auf …


Bewertung:

Ich weiß eigentlich gar nicht wie ich dieses Buch bewerten soll. Nachdem ich es nun zwei mal zu je 1/3 gelesen habe und es genauso oft wieder weggelegt habe, gebe ich nun auf. Eigentlich hatte mir das Buch gut gefallen, das Cover war zum Titel stimmig und der Klappentext hat sehr viel versprochen. Leider haben die 344 Seiten dieses Buches das nicht halten können. Der Schreibstil zieht einen nicht in seinen Bann, keine Höhen und Tiefen, alles blubbert nur so an einem vorbei. Je mehr ich gelesen hatte, desto weniger wusste ich, was ich eigentlich gelesen habe. So gerne ich es der Geschichte wegen zu Ende gelesen hätte, ich komme einfach nicht weiter damit. 

Fazit:

Dieses Buch bekommt keine Sterne von mir. Nicht weil ich damit sagen will das es keine verdient, aber ich wüsste nicht, wie viele ich ihm geben sollte um es fair zu bewerten. 


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