(Rezension) Cherringham – Mord an der Themse

Cherringham

 Landluft kann tödlich sein

 Mord an der Themse 

  • von: Matthew Costello und Neil Richards
  • übersetzt von: Sabine Schilasky
  • ca. 147 Seiten
  • ab 16 Jahre
  • ISBN: 978-3-8387-4845-0
  • Verlag: Bastei Entertainment
  • Leseprobe (beim Verlag)

Inhalt:

Digitale Romanserie. Folge 1: Cherringham – eine beschauliche Kleinstadt in den englischen Cotswolds. Ein Ort, an dem das Verbrechen unbekannt ist. Bis eines Tages die Leiche einer jungen Frau in der Themse gefunden wird. Ein schrecklicher Unfall – zumindest laut der Polizei. Sarah glaubt jedoch nicht daran. Zusammen mit Jack, einem ehemaligen Detective der New Yorker Mordkommission, beginnt sie zu ermitteln. Dabei müssen sie feststellen, dass die Dinge nicht so klar sind, wie die Polizei das gerne hätte …
Bewertung:
Der Name ist hier Programm, im Englischen Original wird diese Serie nämlich mit “A cosy crime series” betitelt was in etwa soviel heißt wie “gemütliche Krimi Serie”. Das trifft es ziemlich genau. Wer eine gut durchdachte Story erwartet wird hier wohl enttäuscht sein, für alle die leichte Krimi-Kost in Richtung Sherlock-Holmes oder Mord ist ihr Hobby mögen ist es aber genau das richtige. Kaum direkt beschriebene Gewalt oder Gemetzel, dafür zwei sehr sympatische Charaktere die eigentlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Zum einen die allein erziehende Sarah die nach der ihrer Scheidung wieder zurück in ihr Heimatdorf Cherringham gezogen ist und der pensionierte New Yorker Polizist der nach einem Schicksalsschlag eigentlich seinen Lebensabend dort verbringen möchte. Ohne den Tod einer alten Freundin von Sarah wären sich diese beiden wohl nie begegnet, Bloß glaubt Sarah nicht das es ein Unfall war… Mit etwas mehr als 140 Seiten und einem Preis von 1,99 Euro pro Folge ist diese Buch auch genau das richtige für verregnete Nachmittage und alle die, die gerne spannende Krimis mit britischem Sherlock Holmes Flair lesen. (Preis zum Stand dieses Beitrags, Dezember 2014)

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