Los geht’s

Heute war der erste offizielle Tag meines Selbstversuchs von analog zu digital. Aber fangen wir mal ganz vorne an. Noch Gestern Abend habe ich angefangen alles wichtige (und unwichtige) aus meinem aktuellen Kalender in mein Smartphone zu übertragen. Für folgende Lösungen habe ich mich letztendlich entschieden:
Kontakte: Meine Kontakte habe ich seit je her im Handy gespeichert. Wer will schon erst eine Nummer nachschlagen bevor man irgendwo anrufen kann?
Kalender: Nach ein wenig hin und her habe ich mich letztendlich für den google Kalender entscheiden. (Nein, ich stehe nicht darauf das google jederzeit weiß mit wem ich wann, wo bin… Das hatte ganz andere Gründe. Später mehr dazu.)
Notizen: Alle meine Notizen, Andenken, Listen und Ideen haben ihr neues zu Hause in einer Notizen App gefunden. Auch hierzu später einmal mehr.
Alleine die Kategorie Finanzen wird es nicht in mein Smartphone schaffen. Diese ist und bleibt in meinem Terminplaner, nur das dieser jetzt ein “Deskfax” wird und auf meinem Schreibtisch beheimatet ist. Relevante Dinge kann ich dann ein Mal die Woche nachtragen.
Da ich mich gleich heute Morgen aber schon dabei erwischt habe etwas in meinen Kaleder schreiben zu wollen, ist mir bewusst geworden das es für mich doch etwas schwerer werden könnte. Ich habe oft und gerne mal “eben schnell” etwas notiert. Habt ihr das schon mal mit eurem Smartphone versucht? Schlagwörter und Listen kein Problem, aber machmal ist Papier da eben doch flexibler. Für heute habe ich das gelöst in dem ich mir mein altes lange nicht benutztes Notizbuch in die Handtasche geworfen habe. (Ein kleines schwarzes liniertes Notizbuch, nur Papier und Stift mehr nicht.) Ob das mein neuer Dauerbegleiter wird und somit mein erster Kompromiss in Sachen Umstieg auf digital, weiß ich noch nicht. Aller Anfang ist schwer.
Veröffentlicht in 2016

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