(Rezension) Der Garten der verbotenen Träume von Harriet Evans

Quelle: Droemer Knaur Verlag 



Autor: Harriet Evans 
Preis: € 14,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 480
ISBN: 978-3-651-00009-4
Verlag: Droemer Knaur
Leseprobe: Der Garten der verbotenen Träume




Inhalt:

Martha Winter steht kurz vor ihrem 80. Geburtstag. Seit Jahren schon lebt ihre Familie in alle Winde zerstreut, ihr Mann, ein berühmter Zeichner, entfernt sich mehr und mehr von ihr. Für die Feier zu ihrem Ehrentag hat Martha einen ganz besonderen Plan: Sie will alle Familienmitglieder wieder unter einem Dach vereinen und auf ihren geliebten Landsitz einladen – um ihnen ein furchtbares Geständnis zu machen …


Bewertung: 

Mit diesem Roman hatte ich leider so meine Probleme. Ich mag das Cover und die Geschichte die sich Harriet Evans da ausgedacht hat sehr, leider komme ich mit ihrem Schreibstil einfach nicht zurecht. Die Geschichte wird permanent aus anderen Perspektiven erzählt und es fällt mir jetzt noch sehr schwer, die ganzen Familienmitglieder zuzuordnen und zu behalten wer da eigentlich wer ist. Es ist mir wirklich schwer gefallen bei diesem Buch am Ball zu bleiben und es bis zur letzten Seite zu lesen. Für meine Verhältnisse habe ich auch relativ lang dafür gebraucht. Ich finde, man hätte mehr daraus machen können, ohne permanente Perspektiven Wechseln und weniger Protagonisten die man alle auf einmal kennen lernt. Egal auf welcher Seite ich mich befunden habe, ich habe eigentlich  ständig auf das große Geheimnis gewartet.  




Fazit: 

Leider langatmig und verwirrend, man sollte ihm aber eine Chance geben. Irgendwas hat dieses Buch nämlich, das einen daran hindert es aus der Hand zu legen. Bei landet es auch wieder auf dem SuB, ich habe das Gefühl, dass es für mich einfach die falsche Zeit war den wahren Wert dieses Buches zu erkennen. 









(Hörbuch) Die Puppenmacherin von Max Bentow gelesen von Axel Milberg

Quelle: der Hörverlag –



Autor: Max Bentow  
Sprecher: Axel Milberg 
Preis: € 9,95 [D] als MP3 CD
Laufzeit: 555 Minuten auf 1 CD
Ein Fall für Nils Trojan 
ISBN: 978-3-8445-1366-0
SAT 1 Hörbuch-Edition 
Verlag: der Hörverlag



Inhalt:

Der Berliner Kommissar Nils Trojan wird an den Schauplatz eines Mordes gerufen: In einem Keller wurde der Körper einer jungen Frau gefunden, seltsam erstarrt in einem monströsen Sarkophag aus getrocknetem Schaum. Bei seiner Recherche stößt Trojan auf einen älteren Fall, der verblüffende Parallelen aufweist. Doch der Täter von damals gilt inzwischen als tot. Wird seine schreckliche Vorgehensweise kopiert? Oder ist er doch noch am Leben und besessen davon, sein Werk fortzusetzen? Trojan bittet die Psychologin Jana Michels um Hilfe, denn er spürt, dass das Töten noch lange kein Ende hat …  


Bewertung:


Dies ist der zweite Fall für den Berliner Kommissar Nils Trojan. 
Max Bentwo hat dem Kommissar Nils eine sehr eigenwillige Art verliehen. Da sind zum einen seine Ängste die ihn verletzlich erscheinen lassen und zum anderen die Liebe und Spannungen zwischen ihm und seiner Tochter und seinem Vater. Aber auch die Sehnsucht zu seiner Therapeutin macht in zu einem normalen Menschen. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und es wird schnell klar, dass die neuen Morde mit einem älteren Entführungfall in Zusammenhang stehen. Der Zufall bringt den Kommissar oft auf die richtige Spur, vielleicht etwas zu oft, aber ich fand es beim hören nicht störend. Das Ende kommt sehr unerwartet, ist aber trotzdem sehr spannend. Wie die Morde begangen werden ist mal was ganz neues und durch das zu Teil offene Ende seiner persönlichen Geschichte regt der Autor die Hörer dazu an, auch den nächsten Fall von Nils Trojan zu hören. Der Schreibstil von Max Bentow regt durch seine genauen Beschreibungen der Geschehnisse an, sich die Szenen bildlich vorzustellen. Mir persönlich hat das gut gefallen und mir oft das Gefühl gegeben mit dabei zu sein. Die Stimme von Axel Milberg rundet dieses alles noch ab, sie passt sehr gut zu der Geschichte und verleitet einen auch immer wieder zum weiter hören.  


Fazit:

Ich vergebe 3 große Sterne. Ich hatte erst bedenken, da ich den ersten Fall der Reihe noch nicht gehört hatte, was ich nun aber bestimmt noch tun werde. Meine Bedenken waren unbegründet, der Fall ist sehr eigenständig. Bitte mehr davon.  

Vielen Dank für „Der Hörverlag“ für dieses Rezensionsexemplar


                                                                    

(Rezension) Gequält von Hans Koppel



Autor: Hans Koppel
Übersetzer: Lotta Rüegger und Holger Wolandt
Preis: € 14,99 [D]
Einband: Klappenbroschur
Seitenanzahl: 368
ISBN: 978-3-453-26802-9
Verlag: Heyne


Inhalt:

Über die Toten nur Böses 
Im Zusammenhang mit einer Recherche über Menschen, die zu früh aus dem Leben gerissen wurden, stößt der Journalist Calle Collin auf einen jugendlichen Unfalltoten, der sein Interesse weckt. Collin kontaktiert die Familie des Jungen, die ihm eine tränenreiche Geschichte präsentiert. Doch irgendetwas stimmt nicht. Collin forscht weiter nach und bringt sich in tödliche Gefahr. 
Der 13-jährige Kent kommt bei einem Unfall mit Fahrerflucht ums Leben. Jahre später stößt der Journalist Calle Collin auf den Fall. Er sitzt an einer Story über Menschen, die zu früh sterben mussten. Um ein wenig mehr über den Jungen und die Hintergründe des Unfalls zu erfahren, kontaktiert Collin Kents Mutter. Noch immer untröstlich, berichtet sie ihm unter Tränen von ihrem Sohn und seinem tragischen Tod. Collin verfasst darauf in einen sehr emotionalen Artikel über Kent – den allseits beliebten Jungen, dem es verwehrt war, erwachsen zu werden. Als der Artikel erscheint, regt sich Protest. Anders Malmberg, ein bekannter und anerkannter Journalist, ist mit Kent zur Schule gegangen und weiß eine andere Geschichte zu berichten. Diese kommt in einem gepfefferten Gegenartikel zum Ausdruck. Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse. Malmberg wird brutal zusammengeschlagen. Durch Zufall ist Collin Augenzeuge.
Bewertung:

Über die Toten nichts böses? Und was sagen wir dann zu diesem „Thriller“? Zum einen würde ich sagen, sollte man dieses Buch nicht Thriller nennen, bestenfalls ein Krimi. Der Leser weiß zu jeder Zeit wer hier der/die/das Böse ist und Spannung kommt eigentlich kaum auf. Noch im ersten drittel kann man erraten, was oder wer am Ende die beiden Erzählstränge zusammen führen wird, es wird einfach keine Spannung aufgebaut. Lediglich mit dem Ende für Calle habe ich absolut nicht gerechnet. Es hat mich gleichzeitig geschockt und enttäuscht und irgendwie unzufrieden zurück gelassen. Es überrascht daher auch nicht, dass das Ende auf relativ wenigen Seiten kurz und grausam abgehandelt wird. Irgendwie unbefreidrigend. 
Was spricht für das Buch? Es liest sich wirklich super einfach und flüssig. An die nordischen Namen gewöhnt man sich sehr schnell. Die Kapitel sind extrem kurz, teilweise sogar nur 3 Seiten, beschreiben aber jedes für sich die Geschehnisse rund um einen anderen Protagonisten. Direkt mit dem ersten Kapitel steigt man ohne lange Erklärungen in die Geschichte ein, man ist direkt dabei was es sehr leicht zu lesen macht. 
Ich weiß zwar, das dieses Buch bald auch als Taschenbuch erscheinen wird, aber ich finde die Form des Klappenbroschur tut diesem Buch sehr gut. Große Seiten, große Schrift, das bringt Tempo beim lesen und ich finde genau das braucht dieses Buch. 
Fazit:

Trotz seiner Schwächen habe ich diese Buch sehr gerne gelesen und vor allem auch sehr schnell. 3 Sterne bekommt es für seine Vorhersehbarkeit und die fehlende Spannung. Auf keinen Fall würde ich es als Langweilig beschreiben, aber ganz sicher nicht jeder Mannes Sache.   






     


Vielen lieben Dank an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Ich hatte viel Spaß damit. 






(Rezension) Das Haus der Lady Armstrong von Andrew O’Connor

Quelle: Ullstein

Autor: Andrew O’Connor

Übersetzer: Marie Rahn
Preis: € 8,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 512
ISBN: 978-3-7645-3100-3
Verlag: Ullstein



Inhalt:

Als Lord Edward Armstrong 1840 für seine Frau Anna ein Herrenhaus errichten lässt, ist es ein Monument der Liebe. Doch der ersehnte Erbe bleibt aus, und ihre Ehe zerbricht. Ihren Nachfahren Lord Pierce und Lady Clara ergeht es nicht besser. Auch auf ihnen scheint ein Unglücksfluch zu liegen, und Clara verlässt das Haus als gebrochene Frau … Ein Jahrhundert später: Auf Anhieb hat Kate Fallon sich in das Anwesen verliebt, doch ahnt sie nicht, was sich in diesen Mauern abgespielt hat. Bis sie sich gemeinsam mit Nico Armstrong, dem letzten Erben des Hauses, auf eine Reise in die Vergangenheit begibt, in der geliebt und gehasst, betrogen und gemordet wurde. Drei Generationen lang. Wird das Haus auch Kates Leben unwiederbringlich verändern?

Bewertung:

Das Haus der Lady Armstrong beschreibt die Geschichte der Familie Armstrong über mehrere Jahrzehnte und Generationen hinweg.Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt: Buch 1 von 1840 bis 1848, Buch 2 von 1913 bis 1922 und Buch 3 von 2007 bis heute. Buch 1 hat mir am besten gefallen, es ist sehr atmosphärisch und stimmig und auch wenn man die Thematik „männlicher Erbe“ schon Tausend mal gelesen/gesehen hat, fiebert man mit Anna, der ersten uns vorgestellten Lady Armstrong mit. Buch 2 hingegen war für mich nur ein platter Abklatsch der vorherigen Geschehnisse. Irgendwie kannte man schon alles, es gab nichts das einen vom Hocker gehauen hätte. Naja und dann war da noch Buch 3. Hat mir im Grunde wieder besser gefallen, allerdings häufen sich in diesem Abschnitt so viele platte Klischees und „glückliche“ Zufälle das es kaum noch Real ist. 

Alles in allem finde ich die Geschichte sehr flach und die Charaktere sind nicht besonders tief ausgearbeitet. Durch die vielen Ungerechtheiten ließt es sich aber sehr flüssig und gut. Man muss einfach weiter lesen, weil man es nicht ertragen kann wie Anna und Clara von ihren Männern behandelt werden. Die Sprache ist recht einfach und die Kapitel sehr kurz. Richtig spannend wurde es leider erst im Epilog. Gerne hätte ich mehr über die familiären Zusammenhänge der einzelnen Generationen der Armstrongs erfahren, das hätte mit Sicherheit eine tolle Familiengeschichte werden können. 

Der Klappentext entspricht leider außerdem irgendwie nicht so ganz der Geschichte im Buch. In jedem Satz mindestens ein Inhaltlicher Fehler der überhaupt nichts mit dem Buch zu tun hat. 

Fazit:


Weniger Klischees und mehr Familie hätten diesem Buch durchaus gut getan. Ich hatte aber trotzdem viel Spaß beim Lesen und das ist ja wohl die Hauptsache. Das Buch bekommt von mir 3 dicke Sterne.



Vielen lieben Dank an den Ullstein Verlag für dieses Rezensionsexemplar!







(Rezension) Der stete Lauf der Stunden von Justin Go

Quelle: Heyne



Autor: Justin Go
Übersetzer: Georg Deggerich
Preis: € 10,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 510
ISBN: 978-3-453-41823-3
Verlag: Heyne
Leseprobe: Der stete Lauf der Stunden


Inhalt:

Ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem der Herzschlag immer stärker wird: von den Höhen des Himalaya, über London, Paris, Berlin, bis nach Schweden und Island 
Mount Everest, 1924: Der Brite Ashley Walsingham kommt in den eisigen Hängen des Himalaja zu Tode. Sein Vermögen hinterlässt er seiner großen Liebe, einer Frau namens Imogen Soames-Andersson – doch die ist seit sieben Jahren verschwunden. 
London, 2004: Nachlassverwalter finden Spuren zu einem möglichen Erben Imogens. Zwei Monate bleiben Tristan Campbell, einem amerikanischen Studenten, um seine Verbindung zu einer Frau nachzuweisen, von der er noch nie gehört hat …

Bewertung:

Tristan Campbell, möglicher Erbe eines ungeahnten Vermögens macht sie quer durch ganz Europa auf die Suche nach Spuren seiner vermeintlichen Vorfahrin. Er ist allerdings nicht bloß auf der Suche nach einer Verbindung zu einer Frau die er nie kennen gelernt hat, sondern irgendwie auch nach sich selbst. Der Haken an der Sache? Ihm bleiben kaum noch zwei Monate bis sein Anspruch verfällt und das gesamte Erbe aufgeteilt wird und an verschiedene Organisationen geht. 

Das Buch ist abwechselnd aus Tristans Sicht im Jahre 2004 erzählt und immer wieder werden Kapitel aus dem Jahre 1924 eingeschoben. (Man möchte fast sagen, man wird durch diese Kapitel unterbrochen.) Diese eingeschobenen Kapitel erzählen quasi die Geschichte wie es zu diesem riesigen Erbe gekommen ist und hätten meiner Meinung nach auch komplett fehlen können bzw. auf ein nötigstes gekürzt werden. (Hätte ich nur die 2004 Passagen des Buches gelesen, hätte ich trotzdem irgendwie den ganzen Inhalt erfasst. Daher war ich froh, das diese Kapitel nur wenige Seiten lang waren.) 
Für mich als „Hobby-Genealogin“ waren die Kapitel in denen sich Tristan auf die Suche nach seiner Urgroßmutter macht wesentlich interessanter. Leider weiß ich aber auch aus eigener Erfahrung, dass eine Suche nach Vorfahren, wie sie hier dargestellt wird, wohl bestenfalls im Fernsehen stattfinden würde. Das waren einfach viel zu viele Zufälle auf einmal die sich bis zum Schluss aneinander reihten. Außerdem geht Tristan viel zu „ruhig“ an die Sache ran wenn man bedenkt, dass ihm nur so wenig Zeit bleibt. Dennoch fesselt diese Buch und die Neugier treibt einen zum weiter lesen an, man möchte unbedingt wissen wie es ausgeht. Wenn man dann allerdings am Ende ankommt wirkt alles sehr konstruiert und irgendwie überstürzt, man bleibt mit vielen offenen Fragen und einem enttäuschten Lesegefühl zurück. (Leider kann ich dazu kaum mehr sagen ohne zu viel zu verraten.) Die Beschreibungen der Figuren ist im allgemeinen sehr oberflächlich gehalten und ich finde wir lernen nicht mal die Hauptfigur Tristan richtig kennen, während er sich selbst kennen lernt. Außerdem fand ich, bedient sich der Autor an zu vielen Klischees. Der einzige amerikanische junge Mann ohne Mobiltelefon, der übergenau deutsche Beamte, die leidenschaftliche Französin und da fehlen wahrscheinlich noch einige. 


Fazit:

Ein alles in allem gutes Buch das allerdings auch seine (großen) Schwächen hat. Die Idee und die Situation gefällt mir allerdings sehr gut, daher gibt es von mir 3 Sterne. 






     








(Rezension) Die Tage in Paris von Jojo Moyes

Jojo Moyes

Autor: Jojo Moyes   
Preis: € 8,00 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 112 
ISBN: 978-3-499-26790-1
Verlag: Rowohlt Verlag (rororo) 
Leseprobe

 






Inhalt:

Die romantische Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ 
Honeymoon in Paris…
… davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum. Im Prais der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Manne, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten. 
Über hundert Jahres Später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? 
Erst ein Gemälde bringt sie Liebenden einander wieder näher… 

Bewertung:

 
Dieses kleine Büchlein ist die Vorgeschichte zu Jojo Moyes neuem Roman „Ein Bild von dir“. Da ich nun auch schon die ersten Kapitel dieses Romans gelesen habe, kann ich sagen, dass dieses Büchlein zwar in der typischen Moyes Art geschrieben wurde und sich auch so gut lesen lässt, es aber nicht zwangsläufig als Vorgeschichte gebraucht wird. Der Roman selbst holt in den ersten Kapiteln in Rückblenden weit aus weiter aus und man erfährt einiges mehr als auf diesen 112 Seiten. Die Geschichte ist zwar schön, sagt aber nicht besonders viel aus und das ist es wahrscheinlich was die meisten erwarten die alle in Deutschland bereits erscheinen Bücher dieser Autorin kennen. 


Fazit:

Als Ergänzung und für alle die nicht genug von Jojo Moyes bekommen können genau das Richtige, für die weiter führende Geschichte nicht zwingend notwendig.